Bei der Exploration von Mineralien beschreibt eine Bohrstruktur den gesamten Prozess von der ersten Bohrungsöffnung bis zur Erreichung der Zieltiefe.
Dies schließt Unterschiede in Bohrlochdurchmesser und -tiefe in verschiedenen Segmenten ein. Im Allgemeinen führt eine größere Durchmesservariation zu einer erhöhten strukturellen Komplexität.
Die wichtigsten betrieblichen Herausforderungen ergeben sich unter spezifischen geologischen Bedingungen:
- Sand und Kies: hohe Gefahr des Einbruchs von Wänden
- Wasserempfindliche Formationen: mögliche Schrumpfung des Bohrlochdurchmesser
- Schwebende Sandschichten: erhebliche Schwierigkeiten bei der Bohrung
Wenn sich Standardschlammsysteme oder spezielle Wandschutzmittel als unzureichend erweisen, wird die Installation von Gehäusen entscheidend, um instabile Zonen zu isolieren.Ein mehrschichtiges Gehäuse (bis zu drei Schichten) kann auch bei moderaten Tiefen erforderlich seinDies erfordert einen anfänglichen Öffnungsdurchmesser, der wesentlich größer ist als die endgültige erforderliche Bohrgröße.
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